Mitgliederförderung und gemeinsames Marketing - Wohnungsbaugenossenschaftler aus ganz Deutschland tagen in Stuttgart
11.07.2011
Rund 50 Vorstände von Wohnungsbaugenossenschaften kamen am 9. und 10. Mai in Stuttgart zusammen, um sich über Marketingstrategien und innovative Dienstleistungen für ihre Mitglieder auszutauschen.
Organisiert wurde das Treffen von der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V. Dazu angereist waren Genossenschaftler aus allen Teilen der Republik,von Lübeck bis Bad Säckingen am Hochrhein, von Köln bis Zwickau.
Allen gemeinsam ist das Anliegen, über die eigene Genossenschaft hinaus für den Bekanntheitsgrad von Wohnungsbaugenossenschaften zu sorgen und das Prinzip einer Genossenschaft mit Anteilseignern, demokratischen Strukturen und einer nicht am maximalen Profit orientierten Geschäftsstrategie nahezubringen.
Diskutiert wurde in Stuttgart unter anderem über die Gestaltung des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Internationalen Jahres der Genossenschaften 2012 und die Erfahrungen mit Gästewohnungen. Viele Genossenschaften verfügen inzwischen über Gästewohnungen und vermieten sie an ihre Mitglieder, wenn diese zum Beispiel Gäste unterbringen möchten und in der eigenen Wohnung nicht genug Platz ist.
Zu den wichtigsten Ergebnissen des Treffens zählt Siegfried Lorenz, Vorstandsmitglied der GWF Wohnungs-genossenschaft Stuttgart eG und Mitglied im Vorstand der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V., „dass die Genossenschaften ihre Marketingaktivitäten zukünftig noch mehr auf die jüngere Generation ausrichten werden“. Auch wenn in den meisten Regionen, so wie in Stuttgart, bei den Genossenschaften keine Wohnungen leer stehen, sondern eher Wartelisten geführt werden, sei dies dennoch wichtig im Sinne einer nachhaltigen Strategie. Deshalb wird man dort hingehen, wo man diese Zielgruppe trifft: im Intenet, u. a. bei Facebook und Twitter.
Rund 50 Vorstände von Wohnungsbaugenossenschaften kamen am 9. und 10. Mai in Stuttgart zusammen, um sich über Marketingstrategien und innovative Dienstleistungen für ihre Mitglieder auszutauschen.Organisiert wurde das Treffen von der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V. Dazu angereist waren Genossenschaftler aus allen Teilen der Republik,von Lübeck bis Bad Säckingen am Hochrhein, von Köln bis Zwickau.
Allen gemeinsam ist das Anliegen, über die eigene Genossenschaft hinaus für den Bekanntheitsgrad von Wohnungsbaugenossenschaften zu sorgen und das Prinzip einer Genossenschaft mit Anteilseignern, demokratischen Strukturen und einer nicht am maximalen Profit orientierten Geschäftsstrategie nahezubringen.
Diskutiert wurde in Stuttgart unter anderem über die Gestaltung des von den Vereinten Nationen ausgerufenen Internationalen Jahres der Genossenschaften 2012 und die Erfahrungen mit Gästewohnungen. Viele Genossenschaften verfügen inzwischen über Gästewohnungen und vermieten sie an ihre Mitglieder, wenn diese zum Beispiel Gäste unterbringen möchten und in der eigenen Wohnung nicht genug Platz ist.
Zu den wichtigsten Ergebnissen des Treffens zählt Siegfried Lorenz, Vorstandsmitglied der GWF Wohnungs-genossenschaft Stuttgart eG und Mitglied im Vorstand der Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V., „dass die Genossenschaften ihre Marketingaktivitäten zukünftig noch mehr auf die jüngere Generation ausrichten werden“. Auch wenn in den meisten Regionen, so wie in Stuttgart, bei den Genossenschaften keine Wohnungen leer stehen, sondern eher Wartelisten geführt werden, sei dies dennoch wichtig im Sinne einer nachhaltigen Strategie. Deshalb wird man dort hingehen, wo man diese Zielgruppe trifft: im Intenet, u. a. bei Facebook und Twitter.