Mitglieder beziehen die Generationenhäuser
19.05.2010
Anfang März 2010 zogen die ersten Bewohner in das gerade fertig gestellte Mehrgenerationenhaus der FLÜWO Bauen Wohnen eG in Stuttgart-Rot, zwischen Eschenauer und Bretzfelder Straße.
74 Wohnungen unterschiedlicher Größe verteilen sich auf drei Wohngebäude, von denen zwei durch eine markante Glashalle miteinander verbunden sind. Alle Gebäude sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet und barrierefrei zugänglich. Rund ein Dutzend Wohnungen sind komplett barrierefrei und damit auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Es gibt ein überdachtes Atrium, vor dem Gebäude entstehen attraktive Grünflächen, den Bewohnern steht ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung und ein Waschsalon. Die FLÜWO investierte insgesamt 12 Millionen
Euro.
Die FLÜWO stellte den Mietinteressenten Gebäude und Konzept des Mehrgenerationenhauses in mehreren „Tagen der offenen Tür“ vor. FLÜWO-Vorstand Martin Griesinger erläutert: „Wir wollen mit unserem Neubau dem demografischen Wandel und den sich verändernden gesellschaftlichen Gegebenheiten Rechnung tragen. Verschiedene Lebensformen wie ältere und jüngere Singles, Paare und Familien sollen sich gegenseitig unterstützen.“
Jetzt ziehen von der Studentin bis zum 80-jährigen ganz unterschiedliche Menschen ein. Einige wohnten bereits früher bei der FLÜWO. Die meisten kennen sich aber nicht.
Vorstand Martin Griesinger: „Wir haben baulich gute Voraussetzungen geschaffen durch Gemeinschaftsräume und ein gutes Wohnumfeld. Wir lassen das gegenseitige Kennenlernen und Einleben in den Häusern durch Sozialpädagogen begleiten. Sie sind zu festen Zeiten dort präsent, können beraten und moderieren. Doch im Wesentlichen muss die Gemeinschaft aus sich selbst heraus entstehen.“
Die Kaltmiete der Neubauwohnungen mit Balkon, Parkett und Fußbodenheizung liegt
zwischen 9,20 und 9,50 Euro, damit unter dem Stuttgarter Mietdurchschnitt. Einige Wohnungen sind noch frei. www.fluewo.de
„Ich freue mich auf die neuen Nachbarn“ Carsten Arnold, 41 Jahre „An meinem neuen Wohnhaus gefällt mir das Atrium am besten, es ist sehr attraktiv und wird die Kommunikation fördern! Wenn im Gemeinschaftsraum etwas angeboten wird, gehe
ich da gern hin. Ich wohne das erste Mal bei einer Genossenschaft und habe viel Vertrauen. Vielleicht kann ich auch jemandem helfen, das würde ich gern tun.“
74 Wohnungen unterschiedlicher Größe verteilen sich auf drei Wohngebäude, von denen zwei durch eine markante Glashalle miteinander verbunden sind. Alle Gebäude sind mit einem Fahrstuhl ausgestattet und barrierefrei zugänglich. Rund ein Dutzend Wohnungen sind komplett barrierefrei und damit auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Es gibt ein überdachtes Atrium, vor dem Gebäude entstehen attraktive Grünflächen, den Bewohnern steht ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung und ein Waschsalon. Die FLÜWO investierte insgesamt 12 Millionen
Euro.
Die FLÜWO stellte den Mietinteressenten Gebäude und Konzept des Mehrgenerationenhauses in mehreren „Tagen der offenen Tür“ vor. FLÜWO-Vorstand Martin Griesinger erläutert: „Wir wollen mit unserem Neubau dem demografischen Wandel und den sich verändernden gesellschaftlichen Gegebenheiten Rechnung tragen. Verschiedene Lebensformen wie ältere und jüngere Singles, Paare und Familien sollen sich gegenseitig unterstützen.“Jetzt ziehen von der Studentin bis zum 80-jährigen ganz unterschiedliche Menschen ein. Einige wohnten bereits früher bei der FLÜWO. Die meisten kennen sich aber nicht.
Vorstand Martin Griesinger: „Wir haben baulich gute Voraussetzungen geschaffen durch Gemeinschaftsräume und ein gutes Wohnumfeld. Wir lassen das gegenseitige Kennenlernen und Einleben in den Häusern durch Sozialpädagogen begleiten. Sie sind zu festen Zeiten dort präsent, können beraten und moderieren. Doch im Wesentlichen muss die Gemeinschaft aus sich selbst heraus entstehen.“Die Kaltmiete der Neubauwohnungen mit Balkon, Parkett und Fußbodenheizung liegt
zwischen 9,20 und 9,50 Euro, damit unter dem Stuttgarter Mietdurchschnitt. Einige Wohnungen sind noch frei. www.fluewo.de
„Ich freue mich auf die neuen Nachbarn“ Carsten Arnold, 41 Jahre „An meinem neuen Wohnhaus gefällt mir das Atrium am besten, es ist sehr attraktiv und wird die Kommunikation fördern! Wenn im Gemeinschaftsraum etwas angeboten wird, geheich da gern hin. Ich wohne das erste Mal bei einer Genossenschaft und habe viel Vertrauen. Vielleicht kann ich auch jemandem helfen, das würde ich gern tun.“